Operative Arbeit und Referenzen

Monitoring des Objekts

Dienstleistungen zur
Fernüberwachung des Objekts

Abteilung für
Information und Analyse
 


leistungen

Das Bewachungsunternehmen ASB (OP ASB) übt seine Tätigkeit in strenger Übereinstimmung mit dem Gesetz der Russischen Föderation "Über private Detektiv- und Bewachungstätigkeit". Es verfügt über staatliche Lizenzen für alle Tätigkeitsarten. Das Bewachungsunternehmen ASB bietet folgende Leistungen an:

  • Schutz des Lebens und der Gesundheit der Bürger: Leibwächterdienst, Fahrer mit Wächterfunktion; Begleitung der VIP, Begleitung und Bewachung von ausländischen Touristen (Individual- und Gruppenbegleitung);
  • Bewachung des Vermögens der Eigentümer: Unternehmen, Organisationen und Firmen, Wechselstuben, Handelsunternehmen, Terminale, Parkplätze (offene Parkplätze, Garagen, TÜV-Stationen, Tankstellen); Wohnhäuser, Hausfluren, Treppenhäuser, Einfamilienhäuser. Die Bewachung kann bewaffnet sein, es können Diensthunde eingesetzt werden;
  • Bewachung des Vermögens der Eigentümer beim Transport: in der Stadt, im ganzen Gebiet der Russischen Föderation;
  • Gewährung der Sicherheit bei der Durchführung der Massenveranstaltungen:
  • Beratung und Erarbeitung der Empfehlungen für die Kunden über den gesetzmäßigen Schutz vor rechtswidrigen Angriffen;
  • Projektierung, Montage und Wartung der Mittel der Bewachung- und Feueralarmsysteme, der Systeme der Audio- und Videoüberwachung, der Systeme der Zugriffskontrolle usw.
  • Verwaltung des Sicherheitsdienstes

Mit dieser Leistung bekommen Sie Folgendes:

  • Kollegiale Verwaltung (die Verwaltung erfolgt nicht durch einen fest angestellten Spezialisten des Sicherheitsdienstes, sondern durch eine Gruppe von hoch qualifizierten Spezialisten, die eine größere und vielfältigere Erfahrung in der Lösung der Aufgaben im Bereich der Unternehmenssicherheit haben);
  • Abgrenzung der rechtlichen Haftung für die Handlungen des Auftragnehmers (für Rechtswiderige Handung eines festen Mitarbeiters des Sicherheitsdienstes, der Unternehmensleiter kann zur Verantwortung herangezogen werden);
  • Konkurrenzfähiger Preis (der Vertragspreis ist vergleichbar mit dem Gehalt eines fest angestellten Spezialisten für Sicherheit);
  • Das beste Instrument für Kontrolle und Motivation in Bezug auf die Tätigkeit der Auftragnehmer und des Personals;
  • Effizienz (Motivierung unserer Arbeit durch die Prämie für Kosten- und Verlustminimierung);
  • Erfarung der Spezialisten unseres Unternehmens, ihre Kontakte und Möglichkeiten;
  • Vertraulichkeit (Gewährung des maximalen Schutzes der erhaltenen Information);
  • Effektive Untersuchung der Ursachen der Enstehung der Verluste mit nachfolgender Erstellung der Beweisgrundlage und Übergabe der Materialien an die Rechtsschutzorgane;
  • Systematisierung der Prozesse des Unternehmensschutzes vor äußeren und inneren Gefahren; 

 

 

 

BEWACHUNG DER STATIONÄREN OBJEKTE

Typen der stationären Objekte

Eine besonders umfangreiche Gruppe der zu bewachenden Objekte bilden stationäre und bewegliche (jedoch stationär untergebrachte) Objekte, die gemietet werden oder Eigentum der Aktiengesellschaften bzw. privaten Unternehmen sind.

1. Nach der Größe und Fläche des Objekts:

а) kleine Objekte (bis 100 m²): Wohnungen, kleine Büros, einzeln stehende Handelszelte und Kioske, kleine Geschäfte, die in Nebenbauten untergebracht sind (zum Beispiel unter einem der Durchgangsabogens eines Verwaltungs- oder Wohnhauses), in den ehemaligen Diensträumen usw.;

b) mittlere Objekte (100 bis 500 m²): große Wohnungen in den Häusern mit optimierter Planung, private Häuser mit Hofbauten und einem Vorgarten, einzeln stehende oder anderen Gebäuden anliegende Büros mit Lagern und Produktionsräumen, große Wechselstellen, kleine Kommerzbanken, Parkplätze für 50 bis 60 Fahrzeuge usw.;

c) große stationäre Objekte (500 bis 4000 m²): mittelständische Unternehmen mit einer Personalzahl von 300 bis 400 Personen, Produktlager, große Parkplätze, Lager usw.;

d) sehr große stationäre Objekte (über 4000 m²): große Industrieunternehmen (Aktiengesellschaften), Farmbetriebe, große Lager.

2. Nach dem Arbeitsregime des Personals des Objekts:

а) Objekte, an denen in einer Schicht gearbeitet wird;

b) Objekte, an denen in zwei Schichten gearbeitet wird;

c) Objekte, an denen rund um die Uhr gearbeitet wird.

3. Nach der Lage des zu bewachenden Objekts:

а) Objekte, die außerhalb der Hauptindustrie-, -produktions- oder des zu bewachenden Bereichs liegen, zum Beispiel das Lager des Unternehmens an einer Eisenbahnstation, Rohstofflager (zum Beispiel Lager der Weinstoffe) an der Zufahrt zum Unternehmen;

b) Objekte in den einzeln stehenden Gebäuden oder Objekten, die einen Teil eines anderen Gebäudes oder Grundstücks belegen, zum Beispiel mehrere Räume oder Wohnungen in einem Haus, ein Stockwerk oder ein Flügel des Gebäudes, ein Teil des Marktgeländes):
- im Produktionsbereich;
- auf dem zu bewachenden oder neben dem zu bewachenden Grundstück;
- neben kriminogenen Objekten (Märkten, Restaurants, Bierstuben, Bahnhöfen).


4. Nach der technischen Sicherheit des Objekts:

а) sehr gut befestigte Objekte, die praktisch keine schwachen Stellen haben;

b) gut befestigte Objekte, die eine geringe Zahl von schwachen Stellen haben, die dem Bewachungsunternehmen bekannt sind und durch ihre Mitarbeiter kontrolliert werden;

 


c) schlecht befestigte Objekte, die eine große Zahl von schwachen Stellen haben, von denen viele durch die Wächter nicht kontrolliert werden.
5. Nach dem Typ der Bewachung:

а) Objekte mit einfacher Bewachung (das zu bewachende Gelände wird regelmäßig begangen, wobei keine Feuerwaffen und Spezialmittel eingesetzt werden);

b) Objekte mit erweiterter Bewachung (die Mitarbeiter setzen Spezialmittel und Diensthunde ein, die Räume des zu bewachenden Objekts werden teilweise zentral überwacht);

c) Objekte mit kombinierter Bewachung (für die Überwachung des Objekts werden Spezialfahrzeuge verwendet, die Wächter sind mit Feuerwaffen und Spezialmitteln ausgerüstet, sie setzen Hunde ein, besonders bedeutende Räume sind mit den Systemen der Videoüberwachung des Geländes des Objekts ausgestattet).
Diese Einteilung kann für die Bestimmung der Preise für die Dienstleistungen des privaten Bewachungsunternehmens, für die Programmierung von kriminellen Situationen am Objekt verwendet werden. Für die Lösung dieser und der anderen Fragen ist die Art der Sachwerte, die sich am Objekt befinden, sowie die Eignung des Objekts für die Arbeit der Wächter zu berücksichtigen.  

Elemente des technischen Schutzes der Objekte

Die Elemente des technischen Schutzes sind wie folgt:

  1. Kommunikationsmittel. Sie sollen die Kommunikation sowohl innerhalb als auch außerhalb des zu bewachenden Objekts gewähren. Zwecks Vermeidung von unerwünschten Kontakten der Wächter mit Kriminellen darf an den Posten am Objekt nur interne Verbindung zum Schichtleiter (oder zum Wachleiter) hergestellt werden. Falls an dem zu bewachenden Objekt nur ein Posten besteht, ist da sowohl innere Verbindung zu den Bereichen oder Abteilungen des Unternehmens (der Organisation) als auch äußere Verbindung herzustellen. Meistens können negative telefonische Kontakte der Wächter durch die Verwendung der Funkmittel, deren Kanäle am einfachsten kontrollierbar sind, vermieden werden.
    Kommunikationsmittel. Sie sollen die Kommunikation sowohl innerhalb als auch außerhalb des zu bewachenden Objekts gewähren. Zwecks Vermeidung von unerwünschten Kontakten der Wächter mit Kriminellen darf an den Posten am Objekt nur interne Verbindung zum Schichtleiter (oder zum Wachleiter) hergestellt werden. Falls an dem zu bewachenden Objekt nur ein Posten besteht, ist da sowohl innere Verbindung zu den Bereichen oder Abteilungen des Unternehmens (der Organisation) als auch äußere Verbindung herzustellen. Meistens können negative telefonische Kontakte der Wächter durch die Verwendung der Funkmittel, deren Kanäle am einfachsten kontrollierbar sind, vermieden werden.
  2. Videoüberwachungssysteme. Mit deren Hilfe wird das Betreten und das Verlassen des Objektes durch Personen, Einfahrt und Ausfahrt der Fahrzeuge kontrolliert; außerdem werden einzelne Personen, die am Objekt sind, wahlweise verfolgt, es werden Innenräume (darunter geschlossene Räume) überwacht.
  3. Bewachung- und Feueralarmsysteme. Aus Wirtschaftsgründen werden das Bewachungs- und das Feueralarmsystem oft vereinigt, wobei das einheitliche System in der arbeitsfreien Zeit bei den Einbruchversuchen oder bei der Entstehung der Brände an den zu bewachenden Objekten zur Auslösung des Alarmsignals dient.
  4. Beleuchtung der zu bewachenden Objekte. Das Vorhandensein der ausreichenden Beleuchtung am Objekt erlaubt den Wächtern, nicht nur dessen Gelände, sondern die anliegende Fläche zu kontrollieren. Die am Objekt richtig installierten Beleuchtungsanlagen sollen die für einen Fremdbeobachter schlecht bemerkmare Bewegung des Wächters auf dem Gelände des Objekts gewähren. In erster Linie ist nicht der Weg der Bewegung (Begehung), sondern das ihm anliegende Gelände zu beleuchten, damit der Wächter nicht zum Schussziel wird.
  5. Umlaufende Einzäunung des Objekts.
  6. Sperrzone. Die Sperrzone kann sowohl um das zu bewachende Objekt umlaufend als auch innerhalb des Objekts um die Bereiche mit beschränktem Zugang liegen. Die Sperrzone kann sowohl durch Diensthunde als auch durch die Verwendung von verschiedenen optisch-elektronischen, kapazitiven, Ultraschall- und Radiowellensensoren überwacht werden.
  7. Sperreinrichtungen und Schlösser. Die an dem zu bewachenden Objekt vorhandenen Schlösser und Sperreinrichtungen sollen komplette Türschließung und und Möglichkeit der richtigen Anlegung des Verschlusses gewähren.
  8. Kontrolldurchlassposten. Die Kontrolldurchlastposten an den zu bewachenden Objekten sind für den Durchlass der Menschen, Fahrzeuge, Eisenbahnwaggons und Plattformen bestimmt. Am Kontrolldurchlassposten soll mit einem Drehkreuz mit Sperreinrichtung ausgestattet sein, die Türen sind mit den Schlössern mit Fernbedienung vom Wachposten auszurüsten.
  9. Speziell ausgestattete Wächterplätze. Dazu gehören: а) Wachtürme; b) Wachhütten; c) Schutzräume für geheime Überwachung des Objekts und des anliegenden Geländes und für den Hinterhalt beim Festhalten von fremden Personen am Objekt.

Technische Sicherheit ist eine wichtige Voraussetzung der Effektivität der Objektüberwachung und beeinflusst direkt kriminogene Situation am Objekt, insbesondere in dem Fall, wenn da wertvolle Sachwerte untergebracht sind. Die technische Sicherheit und die Anzahl der Fälle der Eindrigung in das Objekt stehen im proportionalen Verhältnis zueinander.

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  • Situative Diebe, die für das Verbrechen nur eine für sich günstigste (gefahrlose) Situation verwenden;
  • Berufsverbrecher, die Diebstähle nach eigenem Ermessen begehen, wobei sie von der Möglichkeit der Erzielung des verbrecherischen Gewinns durch den Verkauf des gestohlenen Vermögens ausgehen;
  • Verbrecher, die Aufträge über die Zufügung der Sachschäden einem Unternehmen erfüllen.

Die ersten zwei Kategorien der Verbrecher werden bei dem Vorhandensein der Wächter am Objekt in den meisten Fällen auf ihren Plan verzichten. Das ist nicht unbedingt so, jedoch ist in der Tat eine direkte Abhängigkeit zwischen dem Fehlen der Wächter am Objekt und der Zahl der an diesem Objekt zu begehenden Vermögensverbrechen ersichtlich. Und nur der Verbrecher, der den Auftrag über die Zufügung der Sachschäden einem Unternehmen erfüllt, ist verpflichtet, das geplante Verbrechen unter allen Umständen zu Ende zu bringen.

Verfahren zur Übernahme von stationären Objekten zur Bewachung

Eine sichere Bewachung des Objekts ist ohne enge Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und dem Bewachungsunternehmen oder ohne eigenen Sicherheitsdienst nicht möglich.

Unmittelbar vor der Übergabe der Objekte zur Bewachung dürfen keine fremden Personen in ihren Räumen sein. Die Prüfung dieses Umstandes ist sowohl die Pflicht des Kunden des Bewachungsunternehmens als auch die des Sicherheitsdienstes.

Der Kunde muss darauf achten, dass alle Elektro- und Gasgeräte in den von ihm zur Bewachung zu übergebenden Räumen ausgeschaltet sind, dass alle Fenster mit Hilfe der Innenriegel und Türen mit Hilfe von Schlössern oder Sperreinrichtungen (wobei danach Verschlüsse angelegt werden, die durch die Wächter zu prüfen sind) geschlossen sind. Die Muster der Waren und Erzeugnisse sind aus den Schaufenstern wegzunehmen, damit sie keine Aufmerksamkeit der spontanen und situativen (zufälligen) Verbrecher auf sich ziehen. Sollten sie Waren und Erzeugnisse doch in den Schaufenstern bleiben, muss deren Verzeichnis erstellt werden, das durch den Kunden zu unterschreiben und zu versiegeln ist. Das Verzeichnis wird zusammen mit dem Schichtbuch und sonstigen Unterlagen auf dem Wachposten aufbewahrt.

Die Räume, die zur Bewachung übergeben werden, deren Dächer, Decken, Wände, Fenster, Böden (falls der Keller Luken hat) und Türen dürfen keine Beschädigungen aufweisen. Die Fenster der Untergeschosse sind nach Möglichkeit mit Metallgittern oder mit verschließbaren Läden auszustatten. Die Beleuchtung des Objekts und des ihm anliegenden Geländes soll die Sichtüberwachung in der duklen Tageszeit ermöglichen.

Eine besondere Aufmerksamkeit ist der Befestigung und der zusätzlichen Ausrüstung der Kassen- und Lagerräume, in denen besonders wertvolle Waren aufbewahrt werden, zu schenken. An solche Räume werden strengere Anforderungen gestellt. Sie sind wie folgt:
 

а) Die Kassen- und Lagerräume sollen von den anderen Dienst- und Nebenräumen isoliert werden;

b) In mehrstöckigen Gebäuden sind die Kassen- und Lagerräume in den Zwischenetagen, in zweistöckigen Gebäuden im Obergeschoss zu unterbringen;

c) In einstöckigen Räumen sollen die Fenster der Kassen und Lager mit (inneren) Metallläden auszustatten oder mit dem Massivmauerwerk verschlossen werden, die Türen sollen aus Metall sein oder von zwei Seiten mit Blech verkleidet werden;

d) Die Kassen und Lager sollen Massivwände, feste Decken und Böden sowie Innenwände und Trennwände haben;

e) An der Innenseite der Räume, in den Bereichen, in die von außen eingedrungen werden kann (Fensteröffnungen, Rauchabzüge, Ventilationskanäle und Schächte, dünne Trennwände u.a.) sind Metallgitter anzubringen;

f) Diese Räume sollen Tresore für die Aufbewahrung von Geld und Wertsachen haben, die an die Wände und Böden sicher befestigt werden;

g) Die Kassen- und Lagerräume sind mit einem Bewachungssystem mit der Steuerung vom Pult, das im Raum der diensthabenden Schicht, am Kontrolldurchlassposten des zu bewachenden Objektes usw. untergebracht wird, auszustatten;

h) In den Kassen- und Lagerräumen sind Maßnahmen zur Vermeidung der Verwendung von elektrischen Bohr- und Schneidegeräten durch die Verbrecher bei dem Einbruch in das zu bewachende Objekt vorzusehen.

Zu diesen Maßnahmen gehören folgende:

  • Verwendung des Niederspannungsstroms (24, 36 V) für die Beleuchtung der Kasse und des Lagers;
  • Installierung der verdeckten Steckdosen und Schalter, deren Lage nur den für die Sicherheit des Unternehmens zuständigen Personen und dem Kassierer (der für die Aufbewahrung zuständigen Person) bekannt sein darf;
  • Durchführung der Elektromontage, sodass die Einschaltung der Stromversorgung der Steckdosen und der Beleuchtung von einem von der Kasse isolierten Nebenraum oder von dem Raum der diensthabenden Wachschicht aus erfolgt.

Taktik der Bewachung der stationären Objekte

Die Gewährung der Sicherheit der stationären Objekte stellt einen Komplex der Bewachungsmaßnahmen, deren Zweck grundsätzlich in der Vorbeugung besteht. In der Tat kann nur eine solche Organisierung der Bewachung als effektiv bewertet werden, die den Subjekten der verbrecherischen Tätigkeit nicht erlaubt, eine Lücke im Sicherheitssystem zu finden oder die Unterbindung der verbrecherischen Handlungen in ihreren frühesten Phase ermöglicht. Die grundlegenden Bestandteile der Taktik der Bewachung von stationären Objekte sind wie folgt:

1. Das am Objekt bestehende Bewachungsregime.
2. Die zu verwenden taktischen Griffe.
3. Spezialfertigkeiten der Wächter, die Voraussetzungen für die Verwendung von verschiedenen taktischen Griffen und technischen

Bewachungsmitteln schaffen. Zu den Faktoren, die die Wahl der Bewachungsgriffe und -mittel beeinflussen, gehören folgende:

а) mögliche Verfahren der verbrecherischen Eingriffe in das zu bewachende Objekt;
b) Beschaffenheiten des zu bewachenden Objekts vom Standpunkt dessen technischer Sicherheit;
c) Vorhandensein oder Fehlen der Bewachungs- und Feueralrmsysteme;
d) Vorhandenseit der schwachen Stellen im technischen Sicherheitssystem des Objekts;
e) Bedingungen in der Gegend, in der das zu bewachende Objekt liegt, sowie konstruktive Besonderheiten des Objekts selbst;
f) Öffnungszeiten und Tätigkeitsart an dem zu bewachenden Objekt, dessen technologischen Beschaffenheiten, am Objekt vorhandene Sachwerte;
g) Bewachungsregime am Objekt;
h) Quantitative und qualitative Beschaffenheiten der Bewachungskräfte;
i) Waffenbestückung und technische Ausstattung der Wächter, deren Versorgung mit Fahrzeugen, Kommunikationsmitteln, Spezialmitteln.

Die Unterschätzung der Faktoren, die die Taktik der Bewachung des Objekts beeinflussen, Nichtbeachtung der am Objekt vorhandenen schwachen Stellen führt zu negativen Folgen und kann die Erhebung der Klagen durch die Kunden verursachen.

Die Bewachung kann vom Standpunkt der Zeit aus rund um die Uhr, teilweise (zu bestimmten Zeiten) oder wahlweise erfolgen. Abhängig von der Zahl der einzusetzenden Kräfte und Mittel, Dichtheit der Überwachung des Geländes und des Objekts kann das Bewachungsregime in das einfache und verstärkte Bewachungsregime eingeteilt werden. An mehreren zu bewachenden Objekten arbeiten die Wächter rund um die Uhr. Am Tag kontrollieren sie die Besucher, die zum Objekt kommen, führen die Durchlasskontrolle durch, und in der Nacht bewachen sie das geschlossene Objekt, wobei sie komplette Haftung für dessen Unversehrtheit übernehmen. Auf solche Weise besteht eine zusätzliche Grundlage für die Einteilung, die am Objekt das offene und das geschlossene Bewachungsregime auszugliedern erlaubt.

Einige Objekte werden nur zu bestimmten Zeiten wahlweise zu bewachen. Zu solchen Objekten gehören Wohnungen, die bei der Abwesenheit des Besitzers bewacht werden, provisorische Lager oder Gelände während der Anlieferung der Sachwerte, Räume, die hauptsächlich abends bewacht werden.

In der Praxis werden zwei Aufgabengruppen bei der Bewachungs des Objekts ausgegliedert:

  • analytische und vorbeugende Aufgaben;
  • Verfahrens- und Abwehrungsaufgaben.

Die analytischen Aufgaben werden durch die Sammulung von Informationen über die Subjekte der verbrecherischen Tätigkeit und den Zustand des eigenen Bewachungsregimes gelöst. Die Hauptrolle spielt dabei die Einhaltung der Prinzipien der kontinuierlichen und ununterbrochenen Informationsammlung.

Die Lösung der vorbeugenden Aufgaben hängt in erster Linie mit der Schaffung des Images eines sicheren Bewachungsregimes zusammen. Ein solches Image kann durch eine Reihe von Imitationsmaßnahmen geschaffen werden, die "nicht gelungene" Versuche der Einbrüche in das Objekt und einen starken Widerstand, die die Wächter den Verbrechern leisten, zeigen. Das alles kann durch eine beeindruckende Demonstration der Bewachungsregimes (ernst aussehende Wächter, modernes Alarmsystem, Anwesenheit der Polizei am Objekt) ergänzt werden. Ein Versuch, das zu bewachende Objekt zu überfallen, kann auch durch dessen Tarnung, Blockierung der Kanäle der Übertragung der Information über dessen Tätigkeit und Lieferung der irreführenden Informationen über die Tätigkeit, Eigentumsform, Zustand des Bewachungsregimes, Mengen der am Objekt vorhandenen Sachwerte an die Wettbewerber und Kriminelle vorgebeugt werden.

Die zweite Gruppe der Aufgaben des Bewachungsregimes des Objekts wird durch die rechtzeitige Feststellung der Zeichen des geplanten Einbruchs mit dessen nachfolgender Abweisung mit den im Voraus vorbereiteten Kräften und Mitteln gelöst. In der Regel ist eine solche Operation in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Abteilungen für innere Angelegenheiten durchzuführen, die die Spuren der verbrecherischen Tätigkeit rechtzeitig aufnehmen können. Falls sich die Zeit des Beginns des Einbruchs im Voraus schlecht bestimmen lässt, ist es in einzelnen Fällen sinnvoll, die Verbrecher anzuregen, damit die mit dem Überfall beginnen. Das kann durch die Übermittlung der irreführenden Informationen über die Zeit und den Ort der Anlieferung der Wertfrachten, einer großen Geldsumme erreicht werden.

* * *

Zum großen Teil charakterisieren das Bewachungsregime des Objekts die Pflichten und die Haftungsbereiche der Wächter. Bei der Übernahme des Objekts zur Bewachung und bei der Erfüllung des Dienstes ist der Wächter verpflichtet:

  • zu der Einweisung in der der Jahreszeit entsprechenden Kleidung zu erscheinen;
  • Waffen oder Spezialmittel zu erhalten und zu überprüfen, wobei die Anforderungen an die Maßnahmen und Vorschriften über den sicheren Umgang einzuhalten sind;
  • zum Objekt in seiner Schicht rechtzeitig zu kommen;
  • das zur Bewachung zu übernehmende Objekt zusammen mit dem Vertreter der Verwaltung des zu bewachenden Objekts (bei der Übernahme oder in einzelnen Fällen bei der Übergabe des Objekts) oder zusammen mit der Wächter aus der nächsten Schicht (mit dem Schichtleiter) zu besichtigen und zu prüfen;
  • die Schlösser, Sperreinrichtungen, Siegel und Verschlüsse zu überprüfen;
  • das Bewachungs- und Feueralarmsystem, das Meldungssystem und die Telefonanlagen zu überprüfen;
  • sich zu vergewissern, dass primäre Feuerlöschmittel vorhanden sind;
  • eine Eintragung im Dienstbuch (Buch der Übergabe des Dienstes) zu machen, darunter Eintragung der Vermerke über die Mängel an dem zu bewachenden Objekt und über die Verletzung der Sicherheitsvorschriften;
  • sich bei der Abwesenheit des Wächters aus der nächsten Schicht oder beim Vorhandensein der Störungen und Verletzungen am Objekt, die dessen Übernahme zur Bewachung nicht erlauben, mit der Leitung des Bewachungsunternehmens unverzüglich in Verbindung zu setzen und weiterhin entsprechend ihren Anweisungen zu handeln;
  • im Fall der Anordnung über die Notwendigkeit der Übernahme des Objekts mit Verletzung des Sicherheitsregimes zur Bewachung soll das in schriftlicher Form oder in Anwesenheit der kompletten Wächterschicht erfolgen;
  • bei der Erfüllung seiner (ihrer) Pflichten zur Bewachung des Objekts ist der Wächter (die Wächterschicht) verpflichtet, an seinem (ihrem) Posten ständig zu sein, das Gelände (die Räume) des zu bewachenden Objekts regelmäßig (in Übereinstimmung mit dem festgelegten Zeitplan) zu begehen, den Zustand der Fenstergitter, Türen zu prüfen, auf die Licht- und Tonsignale des Bewachungs- und Alarmsystems zu achten;
  • den Dispatcher des Bewachungsunternehmens und den diensthabenden Mitarbeiter der Bezirksabteilung für innere Angelegenheiten über die Auslösung des Alarms unverzüglich zu benachrichtigen;
  • die Ursache der Auslösung des Alarms unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften festzustellen und Maßnahmen zur Festnahme der Verbrecher nur in dem Fall zu treffen, wenn diese Handlungen das Bewachungsverfahren des Objekts nicht abschwächen;
  • mit den Wächtern an den benachbarten Posten und an den zu bewachenden Objekten aktiv zusammenzuarbeiten, ihnen zumutbare Hilfe zu leisten, wenn dadurch das Sicherheitsregime des zu bewachenden Objekts nicht verletzt wird. [In diesem Zusammenhang ist es gut, das alte bewährte Mittel – das Preifen – einzusetzen. Pfeifsignale: zwei kurze Pfiffe – "Hilfe!", ein kurzer Pfiff – Antwort und Bereitschaft zu helfen; ein langer Pfiff – "Festnehmen". Diese Aufzählung der genannten Befehle ist nicht erschöpfend und soll durch die Erarbeitung der Parolen bei dem Wechsel der Wächter an den Posten, der Signale, die einem erlauben, seinen Kollegen in der duklen Tageszeit zu erkennen, zu erweitern...]

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Dem Wächter ist bei der Erfüllung seiner Pflichten am Objekt Folgendes verboten:

  • die im Vertrag, inder Postenanweisung, im Postenbuch nicht genannten Objekte zur Bewachung zu übernehmen;
  • Schlösser, Sperreinrichtungen, Türen, Fenster, selbstständig oder auf Bitte der Verwaltung des Objekts zu öffnen oder zu schließen, Verschlüsse, Siegel anzulegen oder abzunehmen; [Sollte dies wegen des Betriebserfrodernisses notwendig sein (Anlieferung der Waren, außerordentliche Verladung), wird darüber das Protokoll über den Siegelbruch (Versiegelung) des Objekts erstellt, es wird eine Eintragung im Buch der Übernahme des Objekts zur Bewachung durchgeführt.]
  • Feuerschutzeinrichtungen zu verlagern und nicht sachgemäß zu verwenden;
  • Arbeiten, die in keinem Zusammenhang mit der Bewachungs des Objekts stehen (Lastträger, Bote, Putzmann) durchzuführen;
  • fremde Personen zum Objekt ohne Abstimmung mit der Leitung des Unternehmens, der Verwaltung des zu bewachenden Objekts, dem Dispatcher oder dem Leiter des privaten Bewachungsunternehmens zuzulassen;
  • seine Waffen und Spezialmittel jeglichen Personen ausgenommen der für die Aufbewahrung und Ausgabe zuständigen Person, die durch die Verordnung des Leiters des Bewachungsunternehmens bestimmt ist, mit entsprechendem Vermerk im Buch der Übernahme und Ausgabe der Waffen und Spezialmittel, zu übergeben;
  • Warnanlagen, das autonome Alarmsystem, die Beleuchtung des Objekts, auch bei der Auslösung des Alarms, abzustellen;
  • den Posten (das Objekt) zu verlassen, sich vom Dienst abzulenken, am Posten zu schlafen;
  • die Bewachung des Objekts selbstständig anderen Personen, auch nahen Verwandten zu überlassen.

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Bei der Postenaufstellung ist Folgendes zu gewähren:

а) maximale Kontrolle über dem zu bewachenden Gebäude, Raum, Gelände (Grundstück);
b) Möglichkeit der zumindest teilweisen Sichtkontrolle des Bereichs des benachbarten Postens durch den Wächter eines Postens;
c) Möglichkeit der gegenseitigen Hilfe durch benachbarte Posten;
d) Kommunikation zwischen den Wächtern und Kommunikation mit dem Schichleiter.

In der Praxis der Bewachung werden zwei Postenarten verwendet: stationäre Posten und begehbarer Posten. Auf den großen Grundstücken verwenden die Wächter Fahrräder, Motorräder und Fahrzeuge.

Als stationärer Posten gilt der Posten, auf dem ein abgesondertes Objekt oder mehrere Objekte auf einem offenen Platz oder umzäunten Gelände bewacht wird, wenn die Gesamtlänge der durch den Wächter zu begehenden Route höchstens 150 Meter beträgt.

In der Praxis der Bewachung sind sowohl offene als auch geschlossene stationäre Posten zu verwenden, also die Posten, an denen der Wächter seitens des nebenliegenden oder dem zu bewachenden Objekt anliegenden Geländes nicht sichtbar ist.

Als begehbarer Posten gilt der Posten, an dem die Bewachung von einem oder mehreren Objekten durch deren Begehung erfolgt, wenn die Länge der Route über 150 Meter, jedoch maximal 1500 Meter beträgt.

In der Praxis der Bewachung werden folgende Verfahren der Überwachung und Besichtigung des zu bewachenden Objekts verwendet:

  1. Frontale Besichtigung des Objekts, bei deren sich mehrere Wächter in eine Richtung bis zur Grenze des zu bewachenden Objekts und dann in die Gegenrichtung bewegen.
  2. Besichtigung des Objekts durch die Wächter, die sich von der Grenze des Objekts zur Mitte (zum Treffpunkt) bewegen, wonach sie wieder zum Rand des zu bewachenden Objekts gehen.
  3. Konzetrisches und exzentrisches Verfahren der Überwachung und Besichtigung des Objekts, bei dem sich ein oder zwei Wächter spiralartig von der Mitte des zu bewachenden Geländes zur Peripherie und umgekehrt bewegen.
  4. Konsequente Besichtigung einzelner Bereiche des zu bewachenden Objekts über eine Route mit komplizierter Form abhängig von der Planung und Konstruktion des Objekts.
  5. Wahlweise Besichtigung der Teile des Objekts abhängig von dem Wert der aufzubewahrenden Sachwerte, dem Vorhandensein der schwachen Stellen am Objekt.
  6. Die Bewegung durch das Objekt über eine sich ständig wechselnde Route wird in komplizierten Situationen zwecks Vorbeugung des Überfalls des Wächters durchgeführt.
  7. Die Bewegung durch das Objekt mit regelmäßigem Halten und der Besichtigung der schwachen Stellen und sonstigen Abschnitten vom geschlossenen Posten aus (von einem Versteck aus).  

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Eine richtig gewählte Taktik der Bewachung des Objekts, die optimale Frequenz dessen Begehung und Besichtigung, fachgerechte Wachsamkeit gewähren in wesentlichem Maße ein gehöriges Sicherheitsniveau. Solche scheinbar einfachen Sachen erfordern keine Kommentare und dürfen keine Zweifel erregen. Jedoch beweist die Praxis der Bewachungstätigkeit das Gegenteil. Die Sicherheitsanforderungen werden ständig verletzt.
Alarmsysteme bei der Bewachung der stationären Objekte
Zur Zeit werden bei der Bewachung der Objekte technische Mittel aktiv verwendet. Abhängig von den Typen der Alarmsysteme werden sie wie folgt eingeteilt:

  • technische Bewachungsmittel;
  • technische Feueralarmsysteme;
  • technische Alarmsysteme.

Bei mehreren Objekten werden das Bewachungs- und das Feueralarmsystem aus Wirtschaftsgründen zu einem System vereinigt, das Bewachungs- und Feueralarmsystem heißt.

Das Bewachungs- und Feueralarmsystem ist für die Auslösung der Alarmsignale während der Bewachung (in der arbeitsfreien Zeit) bei den Versuchen der Eindringung oder beim Brand an den zu bewachenden Objekten bestimmt.

Das Alarmsystem ist für die Auslösung der Alarmsignale bei den Überfällen der Banken oder anderer Objekte bestimmt und wird durch das Personal durch die Betätigung der verdeckten Sensoren (Tasten, Pedale) ausgelöst.

Das Alarmsystem sowie das Bewachungs- und Feueralarmsystem werden in autonome und zentralgesteuerte Systeme eingeteilt. Ein autonomes Alarmsystem ist für die Auslösung von lokalen Ton- und Lichtalarmsignale bei den befugten Personen, in den Räumen der Sozialorganisationen und -einrichtungen bestimmt. Das zentralgesteuerte Alarmsystem ist für die Übertragung der Alarmsignale an die Geräte bestimmt, die in den Räumen der Kontrolldurchlassposten, der operativen Abteilungen der Polizei oder der zentralgesteuerten Bewachungsstellen installiert sind.

Zum Bewachungssystem gehören:

  • Auffindungsmittel (Sensoren);
  • Mittel der Informationübertragung (Kommunikationskanäle);
  • Mittel für Informationsempfang und -bearbeitung;
  • Quellen der Licht- und Tonsignale.

Der Sensor ist ein Mittel, das an dem zu bewachenden Objekt installiert wird, die Information über den Zustand des Objekts unmittelbar empfindet und sie in einen Wert verwandelt, der für die Übertragung durch einen Kommunikationskanal geeignet ist. Die Mittel der Informationsübertragung gewähren die Übertragung der Information von einem Sensor zu den Empfängern. Als Kanäle der Informationsübertragung von den zu bewachenden Objekten werden stationäre städtische Telefonlinien, Funklinien, elektrische Leitungen, speziell verlegte Kabel sowie Radiokanäle verwendet.

Die Mittel für den Empfang, die Bearbeitung und die Widergabe der Information empfangen die Information über den Zustand des Objekts, bearbeiten die Ergebnisse und widergeben operative Information über die Art, den Ort und die Zeit der Störung, falls eine solche vorhanden ist.

Die Quellen der Licht- und Tonsignale dienen für die Widergabe der Alarmsignale bei dem Eingang der Information über das Vorhandensein einer Störung in der Blockierlinie am dem zu bewachenden Objekt.

Als Quellen der Licht- und Tonalarmsignale werden elektrische Glühbirnen, laute Klingeln, Sirenen verwendet.

Das Wirkungsprinzip eines Bewachungssystems ist wie folgt: Mit Hilfe der Sensoren werden Fenster, Festerflügel, Türen, verglaste Öffnungen und sonstige Stellen der möglichen Eindringung in das Objekt geschützt. Die Installation der Sensoren erfolgt so, dass sich der normale Zustand dieser Sensoren bei dem Versuch von Fremden in das zu bewachende Objekt einzudringen (d.h. im Zeitpunkt der Öffnung der Türen, Fenster, des Fensterbruchs usw.) ändert. Einzelne Sesoren werden miteinander mit Hilfe der Leiter verbunden und an die Mittel des Empfangs und der Bearbeitung der Information angeschlossen. Die hintereinander geschalteten Sensoren bilden zusammen mit den Leitern einen Stromkreis, der Stichleitung oder Blockierstrahl genannt wird. Bei dem Eindringversuch des Verbrechers ändert sich der Zustand von einem oder mehreren Sensoren am Objekt, wodurch die Blockierung des Objekts gestört wird: der Stromkreis (die Blockierschleife) wird entweder geöffnet oder geschlossen (abhängig von der Art der installierten Sensoren), das Bewachungssystem löst ein Alarmsignal aus.

Für die Erhöhung der Sicherheit der Bewachung von besonders wichtigen Objekten (Banken, Kassen, Waffenaufbewahrungslager) werden die Alarmeinrichtungen in mehreren Reihen installiert, zum Beispiel ist die erste Reihe der äußere Kreis, die zweite die Stellen der möglichen Eindringung in das Objekt (Türen, Fenster usw.), die dritte das Volumen der Innenräume, die vierte die zu bewachenden Objekte selbst (Tresore, Schränke, Schubladen usw.). Dabei wird jede Reihe unbedingt an eine selbstständige Zelle des Empfangs- und Kontrollgeräts angeschlossen, sodass bei der möglichen Umgehung einer der Reihen durch den Verbrecher ein Alarmsignal von einer anderen Reihe ausgelöst wird.

Die Sensoren werden nach ihrem Wirkungsprinzip in folgende Typen eingeteilt:

Elektromechanische, kapazitive, optisch-elektronische, Wärme-, Ultraschall- Mikrowellensensoren. Als Mittel für die Auffindung der Information über die Störung der Blockierung des zu bewachenden Objekts bedingen die Sensoren die Möglichkeiten des Bewachungssystems und die Sicherheit der Bewachung des Objekts. Das erklärt äußerst strickte Anforderungen, die an sie gestellt werden, sowie das ständige Streben nach der Verbesserung der existierenden und Entwicklung der neuen Konstruktionen.

Das Wirkungsprinzip der elektromechanischen Sensoren beruht auf der Empfindung der mechanischen Beanspruchung durch den Verbrecher und auf der Umwandlung dieser Beanspruchung in die Veränderung der Parameter des Stromkreises. Am einfachsten sind in dieser Gruppe die Sensoren mit dirktem Anschluss, deren Beanspruchung unmittelbar zum Abschluss oder zur Unterbrechung des Stromkreises führt. Diese Sensoren stellen Druckschalter (Tastensysteme) dar, die für die Blockierung der Türen, Fenster, Fensterflügel, Luken und sonstigen Konstruktionen, die geöffnet werden können, verwendet werden. So wird beispielsweise beim Öffnen der Tür der Stromkreis der Blockierschleife unterbrochen.

Als Drahtsensoren wird ein dünner Draht mit einem Durchmesser von 0,1 bis 0,25 mm, Aluminiumfolie mit einer Breite von 10 bis 12 mm sowie lektrisch leitende Paste verwendet. Der Draht und die Folie werden aufgeklebt, und die Paste wird mit einem Pinsel auf die Innenseite der leicht zerstörbaren Oberflächen (Glas, Türen, dünne Trennwände) aufgetragen. Bei der Zerstörung von blockierten Konstruktionen werden die Sensoren zerstört, was zur Unterbrechung des Stromkreises der Blockierschleife führt.

Die Spannsensoren stellen mehrere Reihen von Stahldraht, der um das zu bewachende Objekt umlaufend zwischen vertikalen Säulen (Verbindungs-, Zwischen- und Signalsäulen) gespannt wird. An den Signalsäulen sind Mikroschalter installiert, die sowohl bei dem Bruch als auch bei der Anspannung des Drahtes im Zeitpunkt der Verschiebung dessen Reihen bei dem Versuch des Verbrechers, in das Objekt einzu ringen, betätigt werden. Diese Einrichtung kann auch als Dach über dem Zaun ausgeführt werden.

Die magnetgesteuerten Sensoren werden für die Blockierung der Fenster, Fensterflügel, Türen, Luken verwendet und bestehen aus einem magnetgesteuerten Kontakt – Reedkontakt (der Reedkontakt ist eine dichte Glaskapsel mit den innerhalb dieser Kapsel gepressten normal geöffneten Kontakten) und einem Dauermagnet. Wird der Magnet neben dem Reedkontakt untergebracht, werden seine Kontakte unter dem Einfluss des Magnetfeldes geschlossen. Der Reedkontakt wird in der Regel an den Tür- oder Fensterrahmen und der Magnet wird an der zu öffnenden Konstruktion untergebracht, so dass er sich bei der geschlossenen Tür neben dem Reedkontakt (in einer Entfernung von höchstens 10 bis 15 mm) befindet. Bei dem Öffnen der Tür oder des Fensters entfernt sich der Magnet vom Reedkontakt, und die Kontakte des Letzteren werden geschlossen, wodurch ein Signal ausgelöst wird.

Die Vibrationssensoren werden für die Blockierung von Glas- und anderen leichtzerstörbaren Oberflächen (aus Kunststoff, Furnier usw.) verwendet.

Die Kontaktvibrationssensoren stellen Systeme mit Federkontakten dar. Bei dem Schlag gegen die geblockte Oberfläche entstehen Schwingungen, und die Kontakte der Sensoren werden kurzzeitig geöffnet, was zur Unterbrechung des Stromkreises und zur Auslösung des Alarmsignals führt.

Kontaktlose (elektromagnetische, piezoelektrische) Vibrationssensoren wirken nach dem Prinzip der Umwandulung der mechnanischen Schwingungen, die bei dem Versuch der Zerstörung der geblockten Oberfläche entstehen, in elektrische Schwingungen. Die Empfangs- und Kontrollgeräte registrieren die Veränderung der Parameter des Stromkreises der Blockierschleife und lösen das Alarmsignal aus.

Das Wirkungsprinzip der Wärmesensoren beruht auf deren Fähigkeit, die Erhöhung der Temperatur in den Räumen über einem bestimmten Grenzwert festzustellen. Bei der Entstehung der Entflammungsquelle wird das empfindliche Element der Sensoren (Federkontakte, die durch ein leicht schmelzbares Lot verbunden sind; Bimetallplatte) verformt und öffnet die Kontakte, wobei der Stromkreis des Bewachungs- und Feueralarmsystems unterbrochen wird.

Die kapazitiven Sensoren werden für das Blockieren der Stellen verwendet, wo die Eindrigung in das Objekt möglich ist (Fenster-, Türöffnungen), einzelner Gegenstände (Tresor, Metallschrankt, Schublade), sowie für die Bewachung der Objekte, die umlaufend untergebracht sind. Ihr Wirkungsprinzip beruht auf der Registrierung der Änderung der Kapazität der Antenne, die durch die Annäherung eines Gegenstandes, eines Menschen an sie bedingt wird. Als Antenne wird ein herkömmlicher Draht, das Metallgehäuse des Tresors, des Schranks, sonstige Metallgegenstände verwendet.

Die Ultraschallsensoren sind für die Blockierung des Volumens der Räume bestimmt und lösen das Alarmsignal sowohl bei der Eindrigung des Verbrechers als auch bei der Entstehung des Brandes aus. Ihr Wirkungsprinzip beruht auf der Registrierung der Veränderung des Ultraschallfeldes, die durch die Eindringung eines Menschen in den zu bewachenden Raum oder durch das Feuer bedingt wird.

Die optisch-elektronischen (Infrarot-)sensoren werden in zwei Gruppen eingeteilt: aktive und passive Sensoren. Die aktiven optisch-elektronischen Sensoren werden für die Blockierung der Räume verwendet (Kontrolle der Zugänge durch die Schaufenster, Fenster- und Türöffnungen; Blockierung der Zugänge zu den zu bewachenden umlaufend liegenden Bereichen in den Räumen, der Bereiche unter den Decken in schlecht verstärkten Lagerräumen usw.), als auch für die Bewachung des Geländes von dessen Grenzen aus. Mit ihrer Hilfe wird eine Schranke aus den mit bloßem Auge nicht sichtbaren Infrarotstrahlen gebildet, bei deren Durchquerung ein Alarmsignal ausgelöst wird. Außerdem können die Sensoren dieser Gruppe in einem Raum den Rauch, der durch die Enstehung einer Entflammungsquelle verursacht wird, durch die Registrierung der Reduzierung der Trasparenz des Mediums feststellen.

Die passiven Infrarotsensoren erlauben, die Eindringung eines Menschen in den zu überwachenden Bereich durch die Registrierung der Änderung der Intensivität der empfangenen Infrarotstrahlung von dem sich bewegenden Objekt sowie das Feuer festzustellen. Diese Sensoren werden für die Blockierung der Zugänge zu den zu bewachenden Bereichen in den geschlossenen beheizten und nicht beheizten Räumen verwendet.

Die Mikrowellensensoren werden in zwei Gruppen eingeteilt:
• Frequenzsensoren;
• Amplitudensensoren.
Die Sensoren der ersten von den genannten Gruppen stellen die Eindringung eines Menschen in den zu überwachenden Bereich durch die Registrierung des Dopplersignals fest. Die Sensoren der ersten Gruppe registrieren die Änderung die Stärke des Feldes am Eingang des Empfängers. Die Mikrowellensensoren erlauben, einen ovalen Auffindungsbereich für die Blockierung der geschlossenen beheizten und nicht beheizten Räume sowie für umlaufende Blockierung verschiedener Objekte zu bilden. Es ist die Möglichkeit zur Einstellung der Größe des Bereichs der Auffindung und zur Änderung dessen räumlichen Orientierung vorgesehen.

Die Mittel des Empfangs, der Bearbeitung und der Widergabe der Information werden vom Standpunkt der Zweckbestimmung und der technischen Möglichkeiten aus in Einlinien- und Mehrlinienempfangs- und -kontrolleinrichtungen und Anlagen für zentralisierte Überwachung eingeteilt. Für die Bewachung des Objekts, bei dem alle Sensoren an eine Blockierschleife abgeschlossen sind, werden Einlinienempfangs- und -kontrolleinrichtungen verwendet. BeimVorhandensein von mehreren isolierten Räumen ist eine entsprechende Zahl der Blockierschleifen erforderlich. Dabei werden Mehrlinienempfangs- und -kontrolleinrichtungen verwendet.

Solche Geräte erlauben, bis zu 30-50 und mehr Schleifen zu kontrollieren. Sie sind für den Empfang von Alarmmeldungen entweder von den Einlinienempfangs- und -kontrolleinrichtungen des Objeks oder unmittelbar von den Sensoren sowie für die Auslösung des lokalen Licht- und Tonalarms und für die Übertragung des Alarmsignals an das zentrale Bewachungspult bestimmt. Sie werden auch als Zentralüberwachungspulte für die Bewachung der Objekte, die auf einem kleinen Gelände untergebracht sind, eingesetzt. So ist die Empfangs- und -Kontrolleinrichtung Bug, die zu 60 Schleifen kontrollieren kann, für automatisierte Bewachung der Banken, Einkaufszentren, Hotels und anderen großen Objekte bestimmt.

Für den zentralisierten Empfang, Bearbeitung und Widergabe der Information von mehreren zu bewachenden Objekten werden Pulte und Zentralüberwachungssysteme eingesetzt. Die zu widergebende Information wird als akustische und optische Signale widergeben und beim Vorhandensein der Rechen- und Aufnahmesystemen durch entsprechende Geräte registriert.

Die Zentralüberwachungspulte und -systeme gewähren die Kontrolle über den Zustand der Blockierschleifen an den zu bewachenden Objekten, die Übernahme zur Bewachung und Abmeldung, die Registrierung der Störungen an den Schleifen der zu bewachenden Objekte mit Angabe der Nummer des Objekts und der Störungsart. Es gibt eine große Anzahl von verschiedenen Pulten, die sich voneinander durch technische Beschaffenheiten, Kapazität, konstruktive Ausführung unterscheiden. Besonders verbreitet sind Zentralüberwachungspulte, an die bis 100-120 Objekte angeschlossen werden können.

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